Was ich im Bewusstsein habe, das ist für mich Wirklichkeit

By Michaela

Mai 11

…und es wird sich in meinem Leben ausdrücken!

Liebst Du Unabhängigkeit – finanziell – räumlich – zeitlich?

Vielleicht wirst Du jetzt erst einmal in Dich reinhören?

Finanziell unabhängig sein bedeutet: Du kannst Dir alles leisten, was Du Dir wünschst. Sicher, das soll keine Animation sein zu einem Kaufrausch –

billig möglichst viel zu kaufen ist eher ein Zeichen Armutsbewusstsein.

Räumliche Unabhängigkeit bedeutet: Du kannst überall auf der Welt sein zum Genießen – aber auch um zu arbeiten. Typische Zeichen für räumlich nicht frei zu sein ist eine feste Arbeitsstelle wo du regelmäßig zu erscheinen hast (das gilt auch für eine Außendiensttätigkeit)

…und zeitlich unabhängig sein bedeutet: Du kannst selbst entscheiden, wie oft und wie lange du arbeitest, wann Du beginnst und wann Du Deine Tätigkeit beendest.

Hast Du diese Ziele schon integriert?

Dann herzlichen Glückwunsch, dann hast Du diese Idee in Deinem Leben schon integriert.

Schön, wenn Du solche Ziele schon sehen kannst und danach strebst. Menschen mit Armutsbewusstsein wollen über solche Themen ungern sprechen, oder wenn sie darüber sprechen, dann bleibt es beim Sprechen – das TUN, das Umsetzen der richtigen Schritte bleibt aus.

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry, frz. Schriftsteller

Vielleicht ist das wirklich schon der erste und wesentliche Schritt in die richtige Richtung.

Solange Deine Blickrichtung auf Deine Probleme, auf Geldmangel, wie bezahle ich meine Rechnungen etc. ausgerichtet ist, erzeugst Du diese Probleme immer wieder aufs Neue, Du gibst Ihnen mit meinen Gedanken “Nahrung”.

Der Wechsel der Blickrichtung ist eine wesentliche Voraussetzung für einen anderen und besseren Weg.

Ich brauche Ziele, die mich beseelen und die kraftvoll sind. – und Du auch.

…und hier ein wesentliches Geheimnis aus dem Erfolgsbuch Rich Dad Pour Dad.

Hast Du Deine Probleme im Bewusstsein, wirst Du bei Wünschen allzu oft denken und auch aussprechen: „Das kann ich mir nicht leisten“. Das ist Armutsbewusstsein, das immer wieder Armut erzeugt.

Erkennst Du, wenn etwas wichtig für Dich und Deinen Erfolg ist und Du fragst Dich: “Wie kann ich es erreichen?” Dann kannst Du davon ausgehen, dass Dein Blick in die richtige Richtung geht.

Dein Geist wird angeregt, Lösungs-orientiert kreativ zu werden, denn er will gefordert werden und er  hat ein Potential, dass im Grunde unermesslich ist.

 

 

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